BRAND-NEWS UND DIE ZEIT DANACH

Eine Chronologie der Ereignisse



30. Oktober – Restwasser im Mauerwerk und Umbauarbeiten in der Ausstellung


Die Trocknungszeit in den beiden Büros hat sich erheblich verlängert. Noch immer ist Löschwasser im Mauerwerk und die Geräte laufen rund um die Uhr. Aber kleine Katastrophen schaffen auch Raum für neue Ideen: eine Erweiterung der Ausstellung nimmt planerisch immer mehr Gestalt an.

Die lange vor dem Brand bestellten neuen Badkojen und Badserien ( s.o.: Antao von Villeroy & Boch) sind bereits oder werden nach und nach in der Ausstellung eingebaut. Jetzt warten wir nur noch auf die Lieferung von Artweger, dann können wir als erste eine Weltneuheit präsentieren.


September – Erste Arbeiten

Versicherungsgutachter geben sich bei uns die Klinke in die Hand - erste Aufräumarbeiten und Abtransport der unbrauchbaren Büromöbel.
Installation von 2 Industrie-Trocknern, um die Feuchtigkeit aus den Räumen und dem Mauerwerk zu ziehen. Mehrmals am Tag müssen die Geräte entleert werden, so viel Wasser hat sich gesammelt.

Neue Büromöbel sind bestellt.

04. September – Erste Sichtung

Nachdem die Feuerwehr das Gebäude final inspiziert hatte, durften wir zum ersten Mal in unsere Büro- und Ausstellungsräume. Nach dem ersten Schock war aber schnell klar, dass der Sachschaden bei uns eher als klein zu bezeichnen war:
Nur die Büroräume waren durch das Brack- und Löschwasser unbrauchbar geworden, in der Ausstellung war nur eine Rückwand in Mitleidenschaft gezogen.
Sonst keinerlei Schäden.

01. September - Der Brand

Gegen 18.00 wurde in der Wohnung im 1. OG durch eine Fritteuse ein Großbrand ausgelöst. Der tatkräftigen, umsichtigen Reaktion und Hilfe von Nachbarn, Passanten und Mitarbeitern von Firma Königshaus war es zu verdanken, dass niemand verletzt wurde.

Das Büro war zu der Zeit leer, da alle bereits im Wochenende waren.

Die Feuerwehr war mit 10 Löschzügen und knapp 50 Feuerwehrleuten sehr schnell Vorort. Die Hohefeldstraße wurde komplett gesperrt. Das Feuer mit allen Glutnestern war nach 4 Stunden gelöscht.

Äußerlich war kaum etwas zu sehen: im 1. OG rechts war die Fassade an den beiden Fenstern schwarz und verrußt, das Dach leicht beschädigt.